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Überlegungen zum Aufschlag
- Rückschlagspiel
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Abgabe des gewonnenen Aufschlages
Als Grundlage für eigene Überlegungen
hier einige Argumente die dafür sprechen könnten, einen gewonnenen
Aufschlag am Spielbeginn abzugeben.
Einzelspiel
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Eigener Aufschlag am Ende des 1. und des 3.
Satzes prinzipiell von Vorteil. Nur für sehr schlechte Aufschläger
könnte das einen Nachteil bedeuten.
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Guter Aufschlag des Gegners in entscheidenden
Spielphasen wird umgangen.(z. B. überraschender Aufschlag bei 18:17,
19:16 usw.)
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Psychologischer Vorteil durch Abgabe des Aufschlages.
Gegner wird dominiert und bekommt die eigene Regelkenntnis demonstriert.
Möglicher (ev. spielentscheidender) Vorteil durch gute Rückschlagserie
zu Beginn des Spieles und folgendem eigenen Aufschlag.
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Doppelspiel
Auch im Doppel kann es sinnvoll sein, den
Aufschlag abzugeben. Hier hat der Aufschlag etwas weniger Bedeutung als
im Einzel.
Entscheidend dafür aber die Möglichkeit
den Rückschläger zu bestimmten und somit die Aufstellung des
Doppels für alle Sätze festzulegen.
Oft lässt sich nach der eigenen Tagesform
oder der Stärke des Gegners, sofern bekannt, festlegen wer der eher
bessere oder schwächere Rückschläger sein wird.
Somit gibt es bei der Wahl des Rückschlages
im Doppel zwei Vorteile:
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Eigener Aufschlag in entscheidenden Spielphasen
(Ende 1. Satz, Ende 3. Satz)
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Möglichkeit die Aufstellung der Paarung
festzulegen.
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Wahl der Aufstellung im Doppelspiel:
Es beginnt der schwächere Rückschläger
mit der ersten Rückschlagserie
Die Gründe:
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Der bessere Rückschläger kommt am
Ende des ersten und dritten Satzes zum Zug
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Der zweite Satz beginnt mit der besseren Aufstellung
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