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| Ein unentbehrliches Teil des Tischtennistrainings Vom Anfänger
bis zum Leistungsbereich ist das Balleimertraining.
Um sinnvoll und zielgerichtet Balleimertraining ausführen zu können benötigt man:
Die Qualität des Zuspiels sowie der Erfolg des Balleimertrainings überhaupt hängen von den technischen Fertigkeiten des Zuspielers ab. Das Zuspielen muss geübt werden. Selbst sehr gute Wettkampfspieler müssen die unterschiedlichen Zuspieltechniken lernen! 1. Der regelgerechte Aufschlag Verwendung findet diese Form im Technik- und Taktik-Balleimertraining. Im Technikballeimertraining, beispielsweise beim Erlernen von Topspinschlägen oder Konterschlägen. Der Spielpraxis näher liegt jedoch das direkte Einspielen, da der Ball dabei nicht auf der eigenen Tischhälfte aufspringt. Im Taktiktraining setzt man diese Art zum Aufschlag-Rückschlagtraining ein. Zum Beispiel macht der Trainer ständig Aufschläge, um das Rückschlagverhalten seines Spielers zu verbessern, oder der Spieler macht standardisierte Aufschläge, die der Trainer retourniert um die spielerischen Fähigkeiten seines Spielers auf einen Rückschlag zu trainieren. 2. Direktes Zuspiel Bei dieser Form des Zuspiels wird der Ball aus der freien Hand direkt auf die Tischhälfte des Gegners geschlagen, ohne dass er die eigene Tischhälfte berührt. Mit dieser Zuspielart kann man fast alle Schlagarten imitieren. Beherrscht werden sollten:
Diese Form des Zuspiels stellt eine Erleichterung gegenüber dem
direkten Zuspiel dar, da der Zuspieler den Ball einmal auf seiner eigenen
Tischhälfte aufspringen lässt, bevor er ihn übers Netz schlägt.
Diese Zuspieltechnik eignet sich vor allem
für Ungeübte, um die eigenen Zuspielfertigkeiten
zu verbessern.
4. Trainingsteilnehmer als Zuspieler Wenn Spieler selbst als Zuspieler fungieren, so ist es ratsam, die Wechselfolge
vorher genau festzulegen. Dies kann erfolgen:
5. Trainer als Zuspieler Die beste Lernerfolgskontrolle hat der Trainer, wenn er selbst Zuspieler ist. Bei guten technischen Fertigkeiten kann der Trainer sein Zuspiel dem Niveau des Übenden anpassen. Er kann dabei auf den jeweiligen Spieler zugeschnitten motivieren sowie korrigieren. Aus vielen Gesprächen ist bekannt, dass TT-Spieler diese Art des Trainings als sehr intensiv und hilfreich empfinden! Als Nachteil muss aber auch gesehen werden, dass diese Form des Balleimertrainings den Trainer an einen Tisch "bindet"! 6. Veränderung des Sammelns und der Sammlerzahl Zum Einsammeln der Bälle kann der Trainer einen oder mehrere Spieler beauftragen. Eine Belastungskomponente kann mit hineingebracht werden, wenn man die Aufgabe erteilt, die Bälle so schnell als möglich einzusammeln. Mehrere Sammler sind vor allem dann angebracht, wenn die Wechselzeiten zwischen 45 und 90 Sekunden liegen. Die Spieler können zum Bälle sammeln auch als sog." Handtuchtorrero" eingesetzt werden. Die Spieler versuchen dabei wie ein Torrero die Bälle mit dem Handtuch einzufangen. 7. 1 Zuspieler - 2 Rückschläger Diese Organisationsform bietet sich bei Übungsformen an, die eine
niedrige Zuspielfrequenz haben, so vor allem die technischen Übungen.
Zudem handelt es sich
8. 1 Zuspieler - mehrere Rückschläger Diese Organisationsform eignet sich vor allem für Konditions- oder
Technikübungen unter erschwerten Bedingungen. Zudem handelt es sich
Um eine gute Übung zur Verbesserung der Beinarbeit.
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